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Eine kurze Geschichte der Farbfotografie (für Fotografen)

Read Time: 10 mins

German (Deutsch) translation by Elisabeth Prott (you can also view the original English article)

Die Geburt der Farbfotografie

Als die Fotografie 1839 erfunden wurde, war sie ein Schwarz-Weiß-Medium, und das blieb fast einhundert Jahre lang so. Damals war die Fotografie ein anfälliger, umständlicher und teurer Prozess. Um sie zu praktizieren, brauchten die Fotografen viel Geld und Zeit oder einen Sponsor.

In dieser frühen Phase konzentrierte man sich bei der Weiterentwicklung der Technik nicht darauf, Farbfotografien zu ermöglichen, sondern auf Verbesserungen der optischen, chemischen und praktischen Aspekte der Fotografie. Für viele war das Ziel die Fotografie besser für Porträts nutzen zu können  – denn das war ihre bevorzugte Verwendung. Dafür musste die Technologie zuverlässiger, portabel und erschwinglich sein, nicht farbig.

Aber die Menschen wollten Farbfotos. (Porträts in der Zeit vor der Fotografie waren Gemälde - in kräftigen, prächtigen Farben.) Als 1880 die ersten technischen Hürden überwunden waren, begannen Porträtfotografen, mit Farbe zu experimentieren. Sie beschäftigten Künstler, um die Daguerreotypien und Kalotypien der Fotografen von Hand zu kolorieren.

Britische Fotografen brachten handkolorierte Fotografien nach Japan, wo sich diese Praxis verbreitete und japanische Künstler die Technik weiter perfektionierten. Die raffinierte, zarte Handkolorierung wurde zu einem bestimmenden Merkmal der japanischen Touristenfotografie, deren Ergebnisse in den Westen zurückgebracht wurden und dort die Kunst der Handkolorierung beeinflussten.

Diese äußerst beliebte Technik hielt sich in Europa und Amerika zwanzig Jahre lang bis zu dem Zeitpunkt als Autochrom-Platten aufkamen. In Japan überdauerte die Technik der Handkolorierung noch weitere zwanzig Jahre darüber hinaus.

Hand colored photograph of a Japanese boat on the waterHand colored photograph of a Japanese boat on the waterHand colored photograph of a Japanese boat on the water
Fischer auf einem Boot. Handkolorierter Albumin-Druck von Felice Beato, Kusakabe Kimbei oder Raimund Baron von Stillfried, Japan, ca. 1870-1890. Bild mit freundlicher Genehmigung von Spaarnestad Photo, National Archiv, Niederlande.

Autochrom

Das Autochromverfahren wurde 1907 in Frankreich von Auguste und Louis Lumière erstmals vorgestellt und war das erste allgemein praktikable Farbfotografieverfahren. Autochrom-Fotos sahen schön aus, aber das Verfahren war schwierig. Beim Autochromverfahren wurden längere Belichtungszeiten benötigt als beim Schwarzweißverfahren. Das Verfahren war außerdem additiv: Das Ergebnis war eine positive Farbtransparenz, die nur bei Gegenlicht oder als projiziertes Bild betrachtet werden konnte. Die Farbfotografie war zu einer möglichen Alternative geworden, aber es wurden bessere Farbtechnologien benötigt.

Autochrome of a man and woman sitting on a bench in a gardenAutochrome of a man and woman sitting on a bench in a gardenAutochrome of a man and woman sitting on a bench in a garden
Alfred Stieglitz, Gründer der Foto-Sezession, und seine Tochter Emmy. Autochrom von Frank Eugene, 1907. Bild mit freundlicher Genehmigung des Metropolitan Museums, Sammlung Alfred Stieglitz.

Farbpositivfilme, Farbnegativfilme

Der Kodachrome-Film wird eingeführt. 1935 läuteten Leopold Godowsky jr. und Leopold Mannes während ihrer Arbeit in den Kodak Research Laboratories die moderne Ära der Farbfotografie ein, indem sie den Kodachrome erfanden, einen Farbpositivfilm (oder "Diafilm"), der mit einem subtraktiven Farbfotografieverfahren hergestellt wird. Die Farbkuppler wurden während der Entwicklung hinzugefügt, was erforderte, dass der Film in speziell ausgestatteten Labors entwickelt werden musste, aber das Fehlen von Farbkupplern in der Emulsion bedeutete, dass der Film feine Details einfing. Kodachrome wurde bekannt für seine satten warmen Töne und seine Schärfe, was ihn trotz seiner komplizierten Entwicklung über 70 Jahre lang zu einem beliebten und bevorzugten Film machte.

1936, nur ein Jahr nach der Erfindung des Kodachrome Verfahrens, entwickelte die Firma Agfa in Deutschland das Agfacolor Negativ-Positiv-Verfahren. Der Zweite Weltkrieg verhinderte jedoch die Freigabe des Verfahrens bis 1949. In der Zwischenzeit, im Jahr 1942, brachte Kodak den Negativ-Positiv-Farbfilm Kodacolor heraus. Innerhalb von zwanzig Jahren, nach Verbesserungen in Qualität, Geschwindigkeit und Preis, wurde Kodacolor der beliebteste Film unter Amateurfotografen.

1950s woman dressed in skirt sweater and jewellery sitting on a cot in a prison cell playing cards 1950s woman dressed in skirt sweater and jewellery sitting on a cot in a prison cell playing cards 1950s woman dressed in skirt sweater and jewellery sitting on a cot in a prison cell playing cards
Frau in einer Zelle, die Solitär spielt. Kodachrome-Bild von Nickolas Muray, um 1950. Bild mit freundlicher Genehmigung des George Eastman Museums.

Die Farbfotografie inspiriert zu neuen kreativen Möglichkeiten

Mit dem Aufkommen des Farbfilms blühten die kreativen Möglichkeiten der Fotografie auf. Der amerikanische Fotograf Eliot Porter fotografierte Vögel und die Natur mit noch nie dagewesenen Farbnuancen; seine Bilder wurden sowohl für ihre wissenschaftliche als auch für ihre ästhetische Leistung ausgezeichnet. Der österreichische Fotograf Ernst Haas war der erste, der die Farbfotografie in den Fotojournalismus einführte. Seine im Magazin Life veröffentlichte Serie New York porträtierte den Alltag mit einer unvergleichlichen Lebendigkeit. Doch trotz dieser aufregenden Entwicklungen sollte es Jahrzehnte dauern, bis sich die Farbfotografie durchsetzte und die Tageszeitungen sie aufgriffen.

Die Farbfotografie gewinnt an Akzeptanz

Nach dem Krieg erlebte die Farbfotografie einen kulturellen, technologischen und kommerziellen Höhepunkt, und florierte mehrere Jahrzehnte lang. Der Farbfotografie hatte sich weiter entwickelt und war zu einem ausgereiften Medium geworden. Fotografische Emulsionen waren stabiler und genauer, ein zuverlässiges weltweites Netzwerk von Labors und Verkäufern hatte sich etabliert, und internationale Standards waren erfolgreich. Für Fachleute waren mit dem modernen Farbfilm sehr hochwertige Ergebnisse möglich.

Farbfilme, insbesondere Farbnegativfilme, waren auch für Amateure und Gelegenheitsfotografen (eine neue Kategorie von Fotografen) ein dankbares Medium. Farbfotos waren nicht mehr nur etwas für Wissenschaftler, Techniker, Künstler und Marketingfachleute, sondern zunehmend etwas, das einfach und erschwinglich genug war für die breite Masse. Alle mögliche Arten von Kameras, von Einwegkameras aus der Drogerie bis hin zu den Kameras mit den leistungsfähigsten Spezialoptiken und Gehäusen, waren erhältlich. Die Leute in der damaligen Zeit fanden alle denkbaren Verwendungsmöglichkeiten für Farbfilme und nahmen alles auf, von diesigen Strandurlauben bis zu den ersten Farbfotos der Erde, die aus dem Weltraum aufgenommen wurden.

Astronaut on the moon beside the American flag and space vehiclesAstronaut on the moon beside the American flag and space vehiclesAstronaut on the moon beside the American flag and space vehicles
Astronaut James Irwin salutiert neben der US-Flagge während er neben seinem Fahrzeug auf der Mondoberfläche steht (EVA). Ektacolor-Bild von der NASA ,1971. Bild mit freundlicher Genehmigung des George Eastman Museums.

Die Farbfotografie als Kunstform

Als Medium der bildenden Kunst wurde die Farbfotografie langsam in den Vordergrund gerückt. Bemerkenswerte Fortschritte machte Ernst Haas, der die Kluft zwischen dem reinen Fotojournalismus und der Fotografie überbrückte, indem er die Farbfotografie als kreatives, ausdrucksstarkes Medium einsetzte. Wie bereits erwähnt, hatten die Zeitschriften Life (und Vogue) bereits Haas Farbfotos veröffentlicht, und im Jahr 1962 präsentierte das Museum of Modern Art die Farbfotografien von Haas in seiner ersten Einzelausstellung.

Mehr als ein Jahrzehnt später stellte das Museum of Modern Art die Farbfotografien von William Eggleston aus. Eggleston war durch den amerikanischen Fotografen, Maler und Bildhauer William Christenberry an die Farbfotografie herangeführt worden - ein weitere Fotograf, der die Farbfotografie bewusst als Ausdrucksmedium nutzte. Egglestons besonderes Interesse galt dem Dye-Transfer-Druck, einer für Werbematerialien weit verbreiteten Methode. Eggleston fühlte sich von den satten, tiefen Farben angezogen, die er mit der Dye-Transfer-Technik erzeugen konnte. Obwohl die Eggleston-Ausstellung nicht die erste Farbfotografie-Ausstellung des Museums war, bedeutete sie doch den Einzug der Farbfotografie und wird als Legitimation der Farbfotografie in der Welt der bildenden Kunst angesehen.

Andere bedeutende Vertreter der Farbfotografie in der bildenden Kunst folgten bald darauf: Die Bilder der deutschen Fotografin Candida Höfer von Innenräumen und Richard Misrachs Desert Cantos, beide 1979 entstanden; Mary Ellen Marks Falklandstraße: Prostituierte von Bombay (1981); Dulce Sudor Amargo des brasilianischen Fotografen Miguel Rio Branco und Nan Goldins Ballad of Sexual Dependency (beide 1985); Bruce Davidsons Subway und Alex Webbs Hot Light/Half-Made Worlds: Fotografien aus den Tropen (beide 1986); und die Werke von Barbara Norfleet, Joel Meyerowitz, Stephen Shore, Barbara Kasten und Franco Fontana, die alle in dieser Zeit Farbfotografie mit außergewöhnlichem künstlerischen Ausdruck einsetzten.

Von da an verfestigte sich die ästhetische Wertschätzung für die Farbfotografie in der Kunstszene und öffnete die Türen für eine nicht vorhersehbare Anzahl von Fotografen, die am liebsten in Farbe arbeiteten.

Photographer Candida Hfer stands beside one of her winning color photographsPhotographer Candida Hfer stands beside one of her winning color photographsPhotographer Candida Hfer stands beside one of her winning color photographs
Die Fotografin Candida Höfer war eine frühe Vertreterin auf dem Gebiet der farbigen Kunstfotografie und ein Symbol des Erfolgs in diesem Genre. Foto mit freundlicher Genehmigung der Koelnmesse über Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0.

Die Zeitungen setzten auf Farbfotografie

Die Zeitungen waren ähnlich zögerlich die Farbfotografie zu akzeptieren, aber schlussendlich nutzten sie die Farbfotografie.

Technisch gesehen war die Illustrated London News die erste Zeitung, die Farbe in einer Zeitung verwendete, als sie 1855 in ihrer Weihnachtsausgabe Farbbilder druckte. Amerikanische Leser wurden 1891 mit Farbe in Zeitungen vertraut gemacht, als das Milwaukee Journal die Amtseinführung eines neuen Gouverneurs mit einem blau-roten Balken auf der Titelseite feierte.

Die Zeitschriften begannen in den 1890er Jahren Farbfotografie in der Werbung zu verwenden, aber der Druck war teuer und unzuverlässig. Bis in die 1920er Jahre hatten sich die Techniken verbessert, und Werbung in Farbe wurde zum Standard in Zeitschriften.

Aber erst 1954 begann die erste Zeitung, die St. Petersburg Times, damit, auf ihren Nachrichtenseiten Vollfarbe zu verwenden; vier Jahre später folgte eine weitere Zeitung aus Florida, der Orlando Sentinel. Bis 1979 verwendeten 12 Prozent der amerikanischen Zeitungen Farbe, und bis 1990 enthielten bis auf wenige Ausnahmen alle zumindest teilweise Farbe in ihren Publikationen.

Für einige Zeitungen war die Zurückhaltung gegenüber der Farbfotografie vor allem eine finanzielle Frage. Um eine ganze Zeitung in Farbe zu drucken, brauchte man neue Technik, die kostspielig war. Andere Zeitungen zeigten sich zurückhaltend, da sie die Integrität der Berichterstattung wahren wollten. Traditionalisten waren der Meinung, dass Farbe von den Nachrichten ablenkte, sie mit Emotionen und Subjektivität durchdrang und Inhalte auf eine Art und Weise darstellte, die als frivol oder nicht seriös angesehen wurde.

In Großbritannien verzögerte die Tradition die Einführung von Farbe in Zeitungen, wo es eine klassenmäßige Kluft zwischen anspruchsvollen Zeitungen und den populistischen Boulevardzeitungen gab. Farbige Werbung gab es zum ersten Mal im Jahr 1936, und im Jahr 1962 brachte die Sunday Times die erste farbige Beilage heraus. Es dauerte noch etwa zwanzig Jahre, bis sich Farbe in den Tageszeitungen etablierte - initiiert nicht durch die Zeitungen, sondern durch die Boulevardzeitung Today. Die Zeitungen mussten schließlich nachziehen.

Es gab eine Gegenreaktion auf die Farbpalette von USA Today (die von manchen als grell bezeichnet wurde), als sie 1982 als vollfarbige Zeitung auf den Markt kam, aber der Schock, den die Farbigkeit auslöste, legte sich schließlich oder wurde vergessen, als die Ergebnisse der Werbeanzeigen eintrudelten. Eine Studie zeigte, dass Farbanzeigen 43 Prozent mehr Umsatz als Schwarz-Weiß-Anzeigen brachten. Gleichzeitig begann die Leserschaft, farbige Zeitungen zu verlangen (insbesondere die jüngeren Leser): 1986 wollten etwa 75 Prozent aller Zeitungsleser ihre Nachrichten in Farbe.

Mit der Zeit erkannten die Zeitungsredakteure, dass die Verwendung des gesamten Farbspektrums die Qualität der Informationen, die sie vermitteln konnten, verbesserte und "eine wunderbare neue Palette an journalistischen Werkzeugen" bot, kommentierte Terry Schwadron, ehemaliger stellvertretender Manager der Los Angeles Times 1993. Vollfarbe ermöglichte es den Zeitungen auch, besser mit den Zeitschriften und dem Fernsehen zu konkurrieren, die beide die Welt in ihrer ganzen Farbenpracht darstellten.

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Farbe ist nun eine akzeptierte und von den Leuten erwartete Darstellungsweise in allen Nachrichtenpublikationen. Zeitungsladen in Paris. Foto von Florian Plag, Bretten Daily News, 2011, CC BY 2.0.

Farbfotografie heute

Heute diskutiert natürlich niemand mehr über die Legitimität, Nachrichten in Farbe zu präsentieren oder bildende Kunst in Farbe zu erschaffen.

Als die Digitalfotografie aufkam, stellte auch sie technische Hürden dar, die eine breitere Akzeptanz verhinderten. Und wie bei der Farbfotografie schuf die Lösung dieser Probleme neue Möglichkeiten für Fotografen und Verleger. Insbesondere die Digitalfotografie hat die Farbfotografie weiterentwickelt.

Obwohl es fast seit den Anfängen der Fotografie auch Farbfotos durch Handkolorierung gab, war für die Mehrheit Schwarz-Weiß der Standard, und Farbfotos waren eine rein ästhetische Alternative. Aber das änderte sich mit der Digitaltechnik. Schwarz-Weiß-Digitalbilder werden zuerst in Farbe aufgenommen, d. h. bei der Digitalfotografie ist Farbe der Standard, und Schwarz-Weiß ist die Option.

Die Digitalfotografie erleichterte zudem das Fotografieren in Farbe, da man nicht mehr für jede Lichtsituation mit mehreren Farbfilmen arbeiten musste. Stattdessen wird der Weißabgleich in der Kamera und nicht durch die Filmwahl eingestellt. Der Wegfall des Kaufs von Farbfilmen und der Kosten für die Entwicklung hat auch die Kosten der Farbfotografie gesenkt. Das Ergebnis ist, dass die Farbfotografie heutzutage leichter zugänglich und weiter verbreitet ist als je zuvor, eine fast universelle menschliche Kulturerfahrung in einer Weise, wie es der herkömmliche Film nie war.

Interessanterweise erzielen die meisten Digitalkameras, auch viele teure, eine minderwertige Farbqualität. Obwohl die digitale Farbe in letzter Zeit stark verbessert wurde (insbesondere bei High-End-Geräten), ist sie für die meisten Menschen bei weitem nicht perfekt. Beispielsweise verleihen Digitalkameras den Hauttönen vieler Menschen zunächst eine blasse grau-lachsfarbene Tönung. Wir befinden uns immer noch am Rande des Übergangs zur Digitalfotografie, so dass es sehr wahrscheinlich ist, dass die Personen, die mit ihren Smartphones fotografieren, weiterhin immer bessere und bessere Farben erhalten werden.

Schwarz-Weiß oder Farbe?

Die Farbfotografie hat sich stark weiterentwickelt. Was jedoch nicht immer offensichtlich ist, ist die Frage, wie man Farbe in der eigenen Fotografie einsetzen kann.

Besonders für aufstrebende Fotografen stellt sich die Frage, wann und warum sie sich für Farbe oder Schwarz-Weiß entscheiden sollten. Wie beeinflusst Farbe unsere Wahrnehmung als Betrachter? Was bietet die monochrome Bildsprache, was die Farbfotografie nicht kann? Auch die Schwarz-Weiß-Technologie hat sich im Laufe der Jahre verbessert. Hat das die Situation verändert? Was ist mit der digitalen Schwarz-Weiß-Fotografie?

Antworten auf diese und andere Fragen zu den unterschiedlichen Verfahren in der Fotografie finden Sie unter "Farb- vs. Schwarz-Weiß-Fotografie": Wie die Farbpalette beeinflusst, was wir sehen und fühlen".

Wenn Sie bereit sind, die Schwarz-Weiß-Fotografie im Vergleich zur Farbfotografie selbst auszuprobieren, werfen Sie einen Blick in die Tutorials, die Sie in der Anleitung Schwarz-Weiß-Fotografie und in Alles in Farbe finden.


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